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AG Hämodynamik und perioperative Physiologie
Die AG „Hämodynamik und perioperative Physiologie“ beschäftigt sich mit der Untersuchung zentraler kardiovaskulärer und physiologischer Prozesse im perioperativen und intensivmedizinischen Kontext. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis hämodynamischer Veränderungen unter Anästhesie, operativem Stress und kritischer Erkrankung zu gewinnen und daraus neue Ansätze für eine individualisierte Patientenversorgung abzuleiten.
Im Fokus steht die Zusammenführung moderner Monitoringverfahren mit klinischen Daten, um komplexe physiologische Zusammenhänge besser zu erfassen und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen und klinische Verläufe zu verstehen.
Die Arbeitsgruppe verbindet klinische Forschung mit innovativen datenbasierten Methoden im Sinne einer translationalen perioperativen Medizin.
Forschungsschwerpunkte
- Hämodynamisches Monitoring im klinischen Kontext
Anwendung und Weiterentwicklung moderner Monitoringverfahren in der perioperativen Medizin - Kardiopulmonale Interaktion und physiologische Anpassungsprozesse
Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel - Volumenstatus und Kreislaufregulation
Analyse individueller Unterschiede in der hämodynamischen Reaktion und Therapie - Gewebeperfusion und Mikrozirkulation
Bedeutung der Organperfusion für klinische Verläufe - Perioperative Therapieansätze
Weiterentwicklung patientenorientierter Strategien zur hämodynamischen Stabilisierung - Datenbasierte Ansätze und digitale Medizin
Nutzung klinischer Routinedaten zur Identifikation relevanter Muster und Zusammenhänge - Klinische Anwendung und Outcome
Zusammenhang zwischen physiologischen Parametern und patientenrelevanten Endpunkten
Aktuelle Promotionsprojekte
- Perioperatives hämodynamisches Monitoring bei viszeralchirurgischen Eingriffen
- Perioperatives hämodynamisches Monitoring bei Sectios
- Perioperatives hämodynamisches Monitoring bei Katheter-gestütztem Herzklappenersatz
Für Promotionsanfragen wenden Sie sich gerne an Dr. Philipp Kazuo Omuro.