21.04.2021
Medientipp

Volle Intensivbetten: Was bedeutet das für Nicht-COVID-Patienten?

Prof. Bruns und Dr. Shimabukuro-Vornhagen im WDR

Prof. Dr. Christiane Bruns und Priv.-Doz. Dr. Alexander Shimabukuro-Vornhagen, Fotos: Michael Wodak
Prof. Dr. Christiane Bruns und Priv.-Doz. Dr. Alexander Shimabukuro-Vornhagen, Fotos: Michael Wodak

Aktuell ist die OP-Kapazität an der Uniklinik Köln wie an vielen großen Häusern um bis zu 30 Prozent reduziert. Die Gründe dafür: Die Kapazität auf den Intensivstationen sind durch zahlreiche Corona-Patienten gebunden. Zudem ist deren Verweildauer außergewöhnlich lang. Außerdem wird OP-Personal mitunter auf Intensivstationen eingesetzt. Die Folge: planbare OPs müssen aufgeschoben werden. Welche Konsequenzen das für Nicht-COVID-Patienten hat, beleuchtet ein Bericht der Aktuellen Stunde des WDR. Es kommen zu Wort: Univ.-Prof. Dr. Christiane Bruns, Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Tumor- und Transplantationschirurgie an der Uniklinik Köln, Univ.-Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Uniklinik Köln, Dr. Sandra Emily Stoll, Oberärztin an der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, sowie Intensivmediziner Priv.-Doz. Dr. Alexander Shimabukuro-Vornhagen von der Station 4b. 

Zum WDR-Bericht (verfügbar bis 27.04.2021) 

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