02.06.2022
Deutsche Herzstiftung

Prof. Böttiger in wissenschaftlichen Beirat berufen

Ehrenamtliches Engagement

Prof. Dr. Bernd Böttiger, Foto: Michael Wodak
Prof. Dr. Bernd Böttiger, Foto: Michael Wodak

Die Deutsche Herzstiftung hat Univ.-Prof. Dr. Bernd W. Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, in den wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung berufen. Der international renommierte Spezialist für Notfall- und Intensivmedizin wird sich fortan im Beirat ehrenamtlich engagieren. 

Die Deutsche Herzstiftung e.V. wurde im Jahr 1979 gegründet und ist heute die größte gemeinnützige und unabhängige Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten sowie Interessierte im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen. Gemeinsam mit Herzspezialisten und getragen von einem breiten ehrenamtlichen Engagement informiert die Deutsche Herzstiftung über Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Herzkrankheiten.

Prof. Böttiger engagiert sich leidenschaftlich seit Jahren sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich auf dem Gebiet des Herz-Kreislaufstillstandes und der Wiederbelebung. So ist er Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC), organisiert seit 2018 den „World Restart a Heart Day“ und initiierte 2021 gemeinsam mit der Influencerin Doc Caro die Kampagne #ichrettedeinleben zur gesetzlich verpflichtenden Einführung der Schülerausbildung in Wiederbelebung spätestens ab der 7. Klasse. Neben seinen weiteren Aktivitäten, unter anderem als DIVI-Präsidiumsmitglied und Mitglied in der Leopoldina, wurde er 2022 zum DRK-Bundesarzt gewählt.  

Mit seiner Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung schließt Prof. Böttiger sich dem hochkarätig besetzten Gremium aus 500 führenden Medizinerinnen und Medizinern an, die auf dem Gebiet der Herz-Kreislauferkrankungen wissenschaftlich tätig sind. Dazu wird er zukünftig seine Expertise in der Beratung zu medizinischen und wissenschaftlichen Fragen einfließen lassen, um Interessierte, betroffene herzerkrankte Patienten sowie ihre Angehörigen zu unterstützen.

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